Neuseeland/Südaustralien
Reisebericht 2002

Überblick:

Von Düsseldorf aus nach Wien und Melbourne, dort einen Tag entlang der Great Ocean Road zu den 12 Aposteln und weiter nach Neuseeland, wo eine Rundreise alle Sehenswürdigkeiten Neuseelands zeigt. Auf der Rückreise wieder ein stop over in Melbourne mit Stadtbesichtigung.

Die komplette Bildergalerie wird hier zu finden sein.

Die aktuellen Wechselkurse: (Währungskurse von Freitag, 1. November, 2002)

1 Euro = 1.78478 Australischer Dollar
1 Australischer Dollar (AUD) = 0.56029 Euro (EUR)
1 Euro = 2.03689 Neuseländischer Dollar
1 Neuseländischer Dollar (NZD) = 0.49094 Euro (EUR)
1 US Dollar = 1.80294 Australischer Dollar
1 Australischer Dollar (AUD) = 0.55465 US Dollar (USD)
1 US Dollar = 2.05761 Neuseländischer Dollar
1 Neuseländischer Dollar (NZD) = 0.48600 US Dollar (USD)
1 Euro = 0.98993 US Dollar
1 US Dollar (USD) = 1.01017 Euro (EUR)

Statistik:

Australien - Great Ocean Road: ca. 520 km mit dem Bus
Zurückgelegte Kilometer auf der Südinsel: 1.822, auf der Nordinsel bis Auckland: 696 km, Bay of Islands-Etappe: ca. 350 km und zur Nordspitze und zurück: 488 km. Macht insgesamt ca. 3.800 km, die ich mit auf vier Rädern zurückgelegt habe.
Dazu kommt die Flugstrecke von etwa 22.000 km pro Strecke, also ca. 44.000 km. und natürlich etliche Kilometer zu Fuß.


Reise-Tagebuch  (Bilder siehe unten in der Tabelle):

Nach reibungslosem und erholsamen, da bequemen Transport (bis auf den nicht angekündigten Tankstop in Kuala Lumpur) Ankunft in Melbourne am späten Nachmittag (Ortszeit). An Lauda Air kann sich Lufthansa gern eine Scheibe abschneiden: Bequeme Sitze, super Unterhaltungsprogramm, Spitzenservice, zuvorkommendes Personal. Ganz witzig die Wiener Art: Der Koch rennt mit weisser Tracht und Kochmütze herum. Nach wenigen Minuten ist das Gepäck da und weiter geht's mit dem Sky bus in die Innenstadt von Melbourne (ca. 30 Minuten Fahrt). Von dort zum Hotel und die nähere Umgebung inspiziert. Übernachtung. Am nächsten Morgen geht es um 0830h weiter mit dem Bus entlang der Great Ocean Road bis zu den 12 Aposteln, der London Bridge, Loch Ard und Port Campbell. Die Küstenlandschaft heißt auch Ship wreck coast, da in der Vergangenheit zahlreiche Schiffe in der Wildnis auf die Küste aufliefen und strandeten. Die Great Ocean Road wurde nach dem ersten Weltkrieg von ehemaligen Soldaten in Handarbeit aus dem Fels gesprengt. Davor war das Gebiet vollkommen unbesiedelt. Zurückgelegte Fahrtstrecke: 580 km.

Am darauf folgenden Tag  heißt es wieder "früh aufstehen", denn um 0910 geht der Anschlussflug nach Christchurch. Wetter dort: wie vermutet nass und kalt... Nach der Landung werde ich mal versuchen, Wilhelm Bergmann zu erreichen (einer unserer Techniker), der auch zufällig jetzt in Neuseeland ist. Telefonieren ist wegen guter GSM-Versorgung weder in Australien, noch in NZ ein Problem.

Heute, Dienstag, startet die Rundreise (es regnet nicht mehr, ist aber durch Südwinde aus der Antarktis noch kalt) mit einem Überblick über die Flachlandebene rund um Christchurch von einem der umgebenden Hügel aus. Anschließend eine Stadtrundfahrt mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Von Christchurch aus geht es nach Süden, zunächst durch das Flachland (grüne Wiesen, Windschutzhecken und - Schafe natürlich. Dazwischen einige Straussen- und Hirschzuchten. Unmittelbar danach steigt das Gelände an und ein herrliches Bergpanorama wird sichtbar. Jetzt, im Frühling steht alles in schönster Blüte. Ein Selbstmörder, der mit einer Bombenattrappe in seinem Auto zur Vollsperrung der Hauptstrasse führt, sorgt dafür, dass wir über eine Schotterpiste mitten ins Grüne fahren müssen. Ein besonderer Farbkontrast entsteht durch den von Europäern eingeführten und inzwischen zur Landplage vermehrten Ginster. Nach einigen Views auf Bergseen, die hier zur Energiegewinnung intelligent umgeleitet werden und dem Blick auf die schneebedeckten Alpen findet der erste overnight stop in einem Straßendorf namens Omarama statt.

Der Mittwoch fängt schon sonnig an - so soll es dann auch bleiben. Nach einem Fotostopp beim Benmore Stausee und der Stadt Oamaru (dort kommen die cremefarbenen Sandsteine her schauen wir uns die am Strand liegenden Moeraki Boulders, kugelrunde Monolithe, an. Von dort aus geht es nach Dunedin (gälisch für Edinburgh), wo die Sehenswürdigkeiten der Stadt auf dem Programm stehen. Den krönenden Abschluss des Tages bildet der Besuch der Gelbaugen-Pinguin-Farm. Hier leben die letzten 5000 Exemplare der gelbäugigen Spezies. Nach einem biologischen Briefing können einige der Tiere (zurzeit mit frischewm Nachwuchs) aus einer Art Schützengraben aus nächster Nähe beobachtet werden. Übernachtung in Dunedin.

Donnerstag: Es geht weiter über die N1 nach Süden und dann wieder ins Landesinnere mit Tagesziel Queenstown. Vorbei an einigen kleineren Siedlungen der Brücke, wo AJ Hackett das Bungeespringen erfunden hat (inzwischen ein ziemlicher Touristenrummel in der tollen Landschaft - heisst übrigens hier  "bungy") und Arrowtown, einer Goldgräberstadt. Überhaupt hat sich in dieser Gegend alles hauptsächlich auf Basis von Goldfunden entwickelt, eine Art Klondike des Südens also. Queenstown liegt inmitten der Berge am Wakatipu-Fluss und ist DAS Naherholungsgebiet von Neuseeland. Mit einer Seilbahn und dann mit dem Sessellift fahre ich auf den Bob's Peak, um von dort aus einen Überblick zu bekommen. Bei klarem Wetter hat man eine tolle Fernsicht über Fluss und Berge. Am anderen Ufer fanden die Dreharbeiten vom "Herrn der Ringe" statt. Ich befinde mich also streng genommen in "Mittelerde".

Freitag: Wieder lacht die Sonne - ich dachte immer, in Neuseeland regnet es nur. Eine kleine Stadtbesichtigung, dann geht es mit Geländewagen (Land Rover Defender - die Getriebe-Untersetzung ist bei den Strecken dort notwendig) in den Skippers Canyon, wo einige Reste aus der Goldgräberzeit und eine Landschaft, in etwa vergleichbar mit dem Grand Canyon - nur farbiger - zu sehen sind. Auch heute kann man noch Goldkörnchen dort finden - habe es mit einer Goldgräber-Wasch-Schale selbst ausprobiert. Allerdings sind die gefundenen Mengen kaum mit bloßem Auge zu erkennen. Übernachtung wieder in Queenstown.

Am darauf folgenden Morgen führt uns die Reise in Richtung Franz-Josef-Gletscher (benannt durch den Geologen Haast nach dem österreichischen Kaiser, der Haast unterstützte). Kurz nach der Abfahrt ändert sich die Landschaft schlagartig und aus der kargen Bergvegetation mit Gräsern und Büschen werden Wälder, die mehr und mehr tropisch anmuten. Auch die Wolkengebilde sehen sehr nach Niederschlag aus. Wir durchqueren die Südalpen über den Haast-Pass (nur 500m hoch) und landen an der Westküste, wo tosend die tasmanische See anbrandet. Dort ist die Vegetation ursprünglich. Es sind noch Pflanzen aus der Zeit der Dinosaurier zu finden (immerhin wurden Teile der Dino-Dokumentation für BBC hier gedreht). Weiter führt die Reise vorbei am Fox-Gletscher (benannt nach einem Premierminister von hier. der sich die Mühe gemacht hatte, die Alpen zu durchqueren) zum Franz-Josef-Gletscher. Es ist schon beeindruckend, dass man bei +15°C Außentemperatur am Fuße eines Gletschers stehen kann :-). Abends treffe ich Wilhelm Bergmann, einen unserer Techniker, der mit seiner Freundin Silke die Neuseeland-Expedition (Südinsel) zu Fuss und auf eigene Faust durchführt. Unsere Wege kreuzen sich also hier, wir essen gemeinsam zu Abend und sehen uns die ersten Fotos an. Coole Sache ;). Übernachtung in Franz-Josef Glacier City.

Franz-Josef - Sonntag. Natürlich scheint jetzt wieder die Sonne :). Durch das Tal des FJ-Gletschers und immergrüne Dschungelvegetation geht es nach einem Zwischenstopp bei Peter, der anschaulich erläutert, wie sich die Geschichte und Techniken des kommerziellen Hirschfangs/der Hirschjagd verfeinert haben - bis hin zu Net-Guns, die vom Hubschrauber aus abgeworfen werden. Die Fangtechnik, die hier erfunden wurde, wird inzwischen in aller Welt benutzt. Peter hat auch einige (O)possums (diesmal lebendig, meist liegen die nämlich überfahren auf der Strasse) da. Da die Viecher erkennbar fresssüchtig sind, und sich wie die Karnickel vermehren, haben sie sich zu einer Landplage entwickelt, die ohne natürliche Feinde nur mit Gift bekämpft werden kann. Darum (weil das Gift auch die Hirsche futtern und die Gesundheitsbehörde Spuren in Hirschen nachgewiesen hat) ruht im Augenblick der Hirsch-Fleischexport. Deutschland ist ansonsten Hauptabnehmerland. In Hokitika schauen wir in eine Jadesteinschleiferei. Dort werden die verschiedenen Jadetypen erläutert und ihre Entstehungsgeschichte erklärt. Weiter geht es nach Greymouth - ein Kaff an der Küste. Nicht sehenswert, aber es ist inzwischen Abend.

Der Montag verheißt wieder weitere Strecken mit einigen Sehenswürdigkeiten. Deshalb wieder früh aufstehen. Im Paparoa-Nationalpark sind die sog. Pfannkuchenfelsen (Punakaiki) weltberühmt, die deshalb so heißen, weil sich das Gestein/Sedimente wie ein Haufen von Pfannkuchen aufeinander geschichtet hat. Ein Naturpfad führt etwa 3km an Buchten und Steilküste vorbei bis zum Leuchtturm bei Cape Foulwind. Abel Tasman taufte die Bucht so, weil er damals ziemlich widrige Winde vorfand. Eine Seehundkolonie ist auch nicht weit und einige Tiere liegen in der Sonne. Weiter geht es entlang des Buller Flusses, den Seen Roatiki und Rotoroa (kleiner und langer Fluss) durch die stark bewaldete und zerklüftete Landschaft. Das untypische Wetter hält immer noch an, lediglich bei der Ankunft in Nelson - an der Nordküste der Südinsel liegen einige Wolken am Himmel. Übernachtung in Nelson.

Am Dienstag endet nach einem Ausflug nach Picton die Umrundung der Südinsel und wir springen auf die Fähre, die durch den Marlborough Sound und die Cook-Strait normalerweise etwa 3 1/2 Stunden für die Fahrt nach Wellington auf der Nordinsel benötigt. Die Cook-Strait ist aber auch bekannt für Ihre tückischen Wetterverhältnisse - deshalb dauert bei meterhohen Wellen und stürmischer See die Überfahrt auch knapp 5 Stunden.  Die Hälfte der Passagiere etwa füttert die Fische mit dem Mittagessen :) In Wellington ist es stürmisch und regnerisch. Hier blasen die fourties, starke Winde des 40. Breitengrads. Gegen Abend hört jedoch der Regen auf und man kann sich etwas in der Stadt bewegen. Die Häuser viktorianischen Stils wurde jedoch zum größten Teil Mitte der 60-70er Jahre zugunsten erdbebengeschützten Industrie-Zweckbauten ersetzt. Es bleibt eine Hauptstadt mit ca. 280.000 Einwohnern mit wenig Flair übrig.

Der Mittwoch führt uns aus Wellington heraus (es regnet nicht mehr, ist aber immer noch bewölkt) vorbei an Wiesen und landwirtschaftlich genutztem Flachland in eines der ältesten Naturschutzgebiete über die Desert Road (hier sieht es dank Nebel gespenstisch aus) zum Taupo-See. An einem Tag drei Wetterzonen, denn hier zeigt sich wieder die Sonne. In dem Gebiet gibt es noch drei aktive Vulkane. Die Fahrt endet nach einem Abstecher in ein Geo-Thermal-Kraftwek (8% der Energie Neuseelands werden thermal erzeugt) in Rotorua. Rotorua ist eine Art kulturelles Zentrum, in dem so etwas wie Mauri-Kultur konserviert und touristenmäßig aufbereitet wird.

Donnerstag: Es gibt im Umland eine Farm - die Rainbow-Farm - die lebende Kiwis und allerlei anderes Getier in einer Art Zoo hält. Dazu wird eine kleine Show gezeigt, in der der Farmer bzw. sein Team zeigen, wie man Schafe schert, die Arbeit der Hauntaway und der Shepherd heading dogs wird gezeigt und das Milch- und Rindviech. Auch sehr interessant ist der Besuch im Geyserland Area, wo es einige aktive Geysire und Schlammgruben und heiße Pools zu bestaunen gibt. Der Abend wird durch eine Aufführung des einheimischen Maori-Rituals mit Begrüßung, Essen aus dem geothermischen Steinofen (Hangi) und einem Konzert in polynesischer Tradition.

Freitag: Weiter geht die Fahrt nach Auckland, der einzigen Millionenstadt Neuseelands, auf einer Meerenge, die an der schmalsten Stelle 1,5km breit ist, gelegen. Hier findet auch der America's Cup und der Louis Vuitton Cup für alle Segelfreunde statt. Im Moment laufen die Vorausscheidungen zu letzterem. Leider ist bei unserer Ankunft Auckland im Nebel, bei der Stadtrundfahrt klart es aber auf und gegen Nachmittag kommt wieder die Sonne heraus :) Das Wahrzeichen der Stadt und gleichzeitig höchstes Gebäude der Südhalbkugel der Erde ist der Sky Tower. Das Sky City Hotel gehört mit zum Komplex. Es hat eine ähnliche Architektur wie das Grand Hyatt in Berlin.

Das Wochenende beginnt mit einer kleineren Reisegruppe (die erste Hälfte verläßt uns in Richtung Australien), Tourguide und Busfahrer bleiben gleich. Es geht nach Norden, zum Kaori-Museum, das anschaulich und informativ die Verarbeitung und Geschichte des Kauri- und Kauri-Hard-Abbaus veranschaulicht. Einige große Exemplare und die weltweit größte Harz (aka Bernstein) Sammlung ist zu sehen. Weiter geht es zum größten noch lebenden Kauri-Baum (13m Durchmesser !) durch den geschützten Kauri-Wald nach Waitangi. Dort wurde der historische Vertrag von Waitangi geschlossen, der das Zusammenleben zwischen britischen Siedlern und den Einheimischen Maori regeln sollte. Von dort aus ist es ein Katzensprung nach Paihia (einem beliebten Badeort an der Küste der Bay of Islands)

Der Sonntag steht für eine weitere Etappe von knapp 500 km. Es geht zur Nordspitze (Cape Reinga). Dort stoßen Tasman-See und Pazifik aneinander. Es ist neblig und raue See. Ein Zwischenstopp führt uns zum Historic Kauri Treppenhaus (ein Kauri-Baum mit ca. 6m Durchmesser mitten im Haus ist ausgehöhlt und enthält eine Wendeltreppe - alles aus einem Baum geschnitzt). Von Cape Reinga aus geht es an der Westküste zurück. Hier gibt es ein riesiges Areal mit Treibsand und einige Wanderdünen. Auf einer der Dünen packen wir die mitgebrachten Surfbretter aus und lassen uns mit Affenzahn die Dünen heruntergleiten. Viel Fun, völlig ungefährlich, da genügend Auslaufzonen und keine Steine/Büsche im Weg. Der Aufstieg ist jedoch immer ziemlich entkräftend. Nachher sind alle vom Sand gepudert. Da es zuvor geregnet hatte, gleiten die Boards noch schneller und es staubt nicht so. Da der Bus ein Geländegängiger Bus mit Wasserabdichtung ist, fahren wir nun den 90 mile beach (der nur 67 miles lang ist) teils auf dem Strand, teils durchs Wasser entlang. Dort gibt es den Hole rock (ein kleines Exemplar)  und den Bluff zu sehen, wo Lavamassen ins Meer geflossen sind.

Montag ist der letzte Tag der Neuseelandrundreise. Es beginnt mit einer Schiffstour durch die Bay of Islands. Dabei fährt das Boot durch den "Hole in a Rock" Felsen und wir beobachten einige (ca. 20-30) Delphine, die das Boot begleiten. Zurück geht es dann vorbei am einzigen Hundertwasser-Klo (Hundred Water-Loo - Friedensreich (hier: Frederick) Hundertwasser hat hier zeitweise gelebt) nach Auckland. Die Tour endet zwar hier am Dienstag nach dem Frühstück, mein Flug geht aber erst Mittwoch Nachmittag. Zeit, Auckland etwas näher kennen zu lernen.

Kommen wir zum Dienstag: Zunächst einmal steht (Taxi 10 NZ$) ein Museumsbesuch im War Memorial Museum an. Für 5 NZ$ Eintritt kann man hier eine riesige Sammlung von kunsthistorischen und naturbezogenen Objekten aus Neuseelands Geschichte ansehen, sowie Relikte aus allen Kriegen, an denen Neuseeländer im Rahmen von ANZAC Missionen beteiligt waren. Das Museum wurde etwa 1930 als Denkmal in der Domain Auckland, einem großen Park errichtet. Eine alte Müllverbrennungsanlage in Hafennähe wurde zu Lofts und Shops umgebaut und total renoviert, der  Victoria Market. Man kann ihn zu Fuss vom Memorial Museum erreichen (ca. 2 km). Von dort aus steht die K-Road auf dem Programm, die allerdings an Glanz verloren hat :(. Von dort aus fahre ich mit dem Taxi zum MOTAT, einem Technik-Museum, das aus der technischen Sicht die Geschichte Neuseelands begleitet und auch zahlreiche neuseeländische Erfindungen zeigt.

Mittwoch, nach einem Besuch auf dem Sky Tower und Panoramafotos fährt ein Hotel-Shuttle für 20 NZ$ zum Flughafen. Nachmittags geht es dann nach zunächst wieder nach Melbourne. Dort mit dem Sky-Bus (13 AU$) ins Zentrum zum Hotel.

Der Donnerstag steht noch zum Besichtigen der Sehenswürdigkeiten in Melbourne zur Verfügung (auf dem Hinflug war dafür keine Zeit). Melbourne, die Stadt, in der JEDE Straße der Innenstadt von Bäumen gesäumt ist ! Wieder einmal scheint die Sonne :). Es gibt zahlreiche alte Gebäude, die man kostenlos mit der Circle Tram, einer historischen Straßenbahn erfahren oder/und zu Fuß erlaufen kann. Dazu einen riesigen Grüngürtel und einige Olympische und neuere Sportanlagen (hier finden schließlich das Formel1-Rennen rund um den Albert Park und das Grand Slam Tennis-Turnier statt. Ein Gefängnis wurde zu einem Museum umgebaut und erzählt die Geschichte und Situation der Gefangenen (Interessant für jeden, der noch kein Gefängnis von innen gesehen hat). Am frühen Abend fliegt Lauda Air dann wieder nach Wien und Austrian Airlines nach Düsseldorf, wo die Reise am Freitag endet. Mit dem Auto geht's nach Hause.

Eine schöne und eindrucksvolle Zeit geht wieder einmal zuende. Übrig bleibt nur das Jetlag und eine Menge toller Erinnerungen. Dazu wurde die Fotogrenze von 1000 geknackt !!!

Hier der Reisebericht mit Fotos
Date Tg MEZ Wetter local time Orte, Sehenswürdigkeiten Übernachtg. Bild des Tages
8.11 Fr +0 07°C, regn. 0500-0600
0735-0905
1045
Bergkamen (Auto)
Düsseldorf (OS7242)
Wien (OS3005, Lauda Air)
Flugzeug
9.11 Sa +10 22°C, sonnig 1700 Melbourne (Sky Bus zur Innenstadt) Mercure Grand All seasons Hotel
10.11 So +10 21°C, heiter bis wolkig
 
Melbourne:
Bustour "Great Ocean Road" zu den zwölf Aposteln.
Mercure Grand All seasons Hotel
11.11 Mo +10
+12
10°C, regn. 0910-1430

1800
 
Melbourne
Christchurch (QF035) Tourbeginn Treffen im Hotel

Scenic Circle Cotswold-Hotel
12.11 Di +12 12°C, heiter bis wolkig   Christchurch Stadtrundfahrt, Geraldine, Fairline zum Tekapo-See, Tusock-Land + Mt. Cook -> Omarama Heritage Gateway Hotel Omarama
13.11 Mi +12 18°C, sonnig   Omarama, Waitaki-Tal, Ostküste, Oamaru, Moeraki Boulders, Dunedin (Stadtrundfahrt) Skyline Leisure Lodge Dunedin
14.11 Do +12 20°C, sonnig   Dunedin, Alexandra, Cromwell, Hacket-Brücke, Arrowtown, Queenstown am Wakatipu-See A-Line-Hotel Queenstown
15.11 Fr +12 22°C, sonnig   Queenstown, Bobs Peak, mit Geländewagen zum Skippers Canyon A-Line-Hotel Queenstown
16.11 Sa +12 24°C, sonnig   Queenstown, Wanaka Hast-Pass, Regenwälder, Fox-Gletscher, Franz-Josef Nationalpark Franz-Josef Gacier Hotel
17.11 So +12 20°C, heiter bis wolkig   Franz-Josef, Hokitika, Greymouth Quality Kings Hotel Greymouth
18.11 Mo +12 22°C, sonnig   Greymouth, Paparoa Nationalpark, Pfannkuchenfelsen von Punakaiki, Bulter-Schlucht, Nelson Trailways Inn Nelson
19.11 Di +12 20°C, sonnig
10°C, Regen
  Nelson, Marlborough Sounds, Picton, Mt. Victoria, Wellington Quality Oriental Bay
Wellington
20.11 Mi +12 13°C, heiter bis wolkig   Wellington, Tongariro-Nationalpark, Vulkane, Desert-Road, Taupo-See, Huka-Wasserfälle, Rotorua Centra Hotel Rotorua
21.11 Do +12 30°C, wolkenlos   Rotorua Thermalquellen, Maori, Government garden, Ohinemutu, Rainbow farm, Rainbow springs, Hangi-Konzert Centra Hotel Rotorua
22.11 Fr +12 25°C, bewölkt neblig, ab nachm. Sonne   Rotorua, Hamilton, Mount Eden, Auckland Sky City Hotel Auckland
23.11 Sa +12 24°C, heiter bis sonnig   Auckland, Hibiskusküste, Matakehe, Waipoua-Wald, Bay of Islands, Waitangi Quality Hotel Autolodge Paihia
24.11 So +12 22°C, sonnig mit regn. Abschn.   Bay of Islands, Cape Reinga (Nordspitze), 90 mile beach Quality Hotel Autolodge Paihia
25.11 Mo +12 26°C, sonnig   Bay of Islands, Schiffsausflug bis Cape Brett, Whangarei, Auckland Sky City Hotel Auckland
26.11 Di +12 25°C, sonnig   Auckland Tourende Vormittags, Stadt und Museen besichtigen Sky City Hotel Auckland
27.11 Mi +12
+10
20°C, bedeckt
20°C, sonnig
1615-1805
 
Auckland
Melbourne (QF134)
Mercure Grand All seasons Hotel
28.11 Do +10 22°C, sonnig


1910-0000
Melbourne zur freien Verfügung- Besichtigung,
Melbourne (OS3006)
Flugzeug
29.11 Fr +0 10°C, bewölkt 0000-0605
0715-0855
Wien (OS151)
Düsseldorf (Auto)
Bergkamen
n/a